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John Deere

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zurück zur Übersicht - 20. Mai 2011

John Deere ordnet seine Unternehmensstruktur in Deutschland neu

Mit Beginn des Geschäftsjahres 2012 (1. November 2011) will Deere & Company, Moline, Illinois, USA seine Unternehmensstruktur in Deutschland neu ordnen. Für die bisher als Zweigniederlassungen der amerikanischen Deere & Company geführten deutschen Unternehmensteile sieht der Plan die Errichtung einer Landesgesellschaft in Form einer Kommanditgesellschaft (KG) vor, wie das Unternehmen und der Betriebsrat jetzt gemeinsam mitteilten. Die heutigen Tochtergesellschaften Maschinenfabrik Kemper GmbH & Co. KG, Sabo Maschinenfabrik GmbH und die Lanz AG werden zukünftig Tochtergesellschaften der neuen KG in Deutschland sein. Diese Maßnahme ist Teil der Neuordnung der Auslandsbeteiligungen von Deere & Company in Europa.

„Die Bildung einer eigenen deutschen Landesgesellschaft verstehen wir als ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland, dem mittlerweile größten Konzernstandort außerhalb der Vereinigten Staaten“, so ein Unternehmenssprecher. Für die ca. 6.000 Beschäftigten würden sich hierdurch keine Änderungen ergeben.

Mit rund 6.000 Mitarbeitern an sechs Standorten in der Bundesrepublik sind die deutschen John Deere Unternehmensteile Deutschlands größter Landtechnikhersteller. Damit repräsentierten sie 2010 rund 40 % des Gesamtumsatzes der deutschen Landtechnik-Industrie.

Das 1837 gegründete Unternehmen John Deere mit Sitz in Moline, Illinois, USA, ist der weltweit größte Hersteller von Landmaschinen und Forstmaschinen, sowie namhafter Anbieter von Baumaschinen, Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege, von Bewässerungssystemen sowie von Finanzdienstleistungen.